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| "Magic Bulli": Lesung vor Pete Townshends VW-Bus |
31.03.12
"Maximum Rock" auf Tour
29.02.12
Neues Album mit der Lifehouse Method
Pete Townshend und sein langjähriger Partner bei der Entwicklung der Lifehouse-Methode, der Minimal Music-Komponist Lawrence Ball, haben ein neues Album "Method Music" mit arrangierten Lifehouse-Themen herausgegeben. Das Album enthält eine sehr vielseite Reihe von Titeln, die mit Hilfe der automatisierten Musikerzeugungsmethode von imaginären Sittern erzeugt wurde, um die Bandbreite der Systems zu zeigen. Besonders interessant sind natürlich jene Themen, die den eingegebenen Daten von Künstlern wie Syd Barret oder von Petes spirituellem Meister Meher Baba entspringen.
Weitere Infos auf der ---> Hompage von Lawarence Ball
Das Album ist bei amazon erhältlich und kann Probe gehört werden ---> "Method Music"
Weitere Infos auf der ---> Hompage von Lawarence Ball
Das Album ist bei amazon erhältlich und kann Probe gehört werden ---> "Method Music"
01.01.12
Neujahrsgeschenk von The Sweet: Bootleg gratis downloaden
Für Glamrock-Fans im allgemeinen und für Sweet-Fans im Besonderen gibt es zum Jahresanfang eine nette Überraschung: Der Download des Sweet-Albums "100% Live 2010" mit vielen großen Sweet-Hits, das als offizielles Bootleg daher kommt und laut Bandangaben während der Tour 2010 "ohne Studiotricksereien und nur mit einem Stereomikrofon aufgenommen wurde", ist bis zum Ende der Woche als Standart-Download kostenlos auf der Sweet-Webseite erhältlich. Hier ist der Link zum Download --> www.thesweet.com/download22.12.11
"Maximum Rock" geht auf Tour
2012 wird ein spannendes Jahr für Who-Fans. Nicht nur, dass Pete Townshend eine "Quadrophenia"-Tournee angekündigt hat und die Musical-Fassung von "Tommy" in 1993 zahlreichen deutsche Städten eine Wiederkehr feiern wird. Auch "Maximum Rock" begibt sich auf Lesereise. Gemeinsam mit dem erfahrenen Stuttgarter Musiker Fernando Bernhardt hat Autor Christoph Geisselhart eine inszenierte Lesung einstudiert, die Informationen, Anekdoten und viel Live-Musik bietet. Ab März nächsten Jahres wird die "Maximum Rock Roadshow" unterwegs sein. Mehr dazu auf der offiziellen Webseite ---> www.thewho-lesung.com
13.11.11
Pete Townshend präsentiert Director’s Cut von „Quadrophenia“
Who-Mastermind Pete Townshend hat die aufwändige
Wiederveröffentlichung seines erklärten Lieblingsalbums „Quadrophenia“ mit einem
Promoauftritt in Shepherd’s Bush gefeiert. Dabei bekräftigte er seine
Entschlossenheit zu einer „Quadrophenia“-Tournee im nächsten Jahr
(voraussichtlich Ende 2012); er müsse lediglich seinen Who-Partner Roger
Daltrey überzeugen und seine Autobiografie beenden - an der er seit Anfang der
neunziger Jahre schreibt.
Das limitierte Boxset von „Quadrophenia“ ist jedenfalls ein
Knüller und weckt mehr als nur Vorfreude. Für 75,- Euro kann man sich sogar die
gesamte multimediale Bandbreite ins Haus holen – mit 100seitigen Begleitbuch,
Poster, einer 5.1-Sound-DVD sowie zwei CDs mit bisher unveröffentlichten Demos.
Letztere sind Who-Fans allerdings teilweise nicht ganz unbekannt, und,
was schwerer wiegt: einige wurden sogar neu überspielt. Bei „Bell Boy“ etwa,
dem Stück, das alle Welt mit Keith Moon verbindet, hört man nun Petes
Studioschlagzeuger, der eigentlich mit Petes Lebensgefährtin Rachel Fullers
trommelt, die wiederum gerade eine Orchesterversion von „Quadrophenia“
bearbeitet …Petes Neigung, die 1973 weitgehend im Alleingang, aber für
The Who produzierte Rockoper an sich zu reißen, könnte den sonst so
Tour-freudigen Who-Sänger Daltrey zögern lassen. Die Produktionsqualität der
Neuauflage ist jedoch über alle Zweifel erhaben. Studiotüftler Pete hat
insbesondere mit der DVD im 5.1.-Sound eine hervorragende Aufarbeitung geleistet, die dem Meisterwerk wahrlich in allen Facetten gerecht wird!
Das limitierte Boxset ist ebenso bei amazon erhältlich wie der remasterte Director's Cut als Doppel-CD --->
Das limitierte Boxset ist ebenso bei amazon erhältlich wie der remasterte Director's Cut als Doppel-CD --->
09.10.11
"Join Together" with ... The Sweet
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| Andy Scott & Pete Lincoln |
Wer kernige Glamrock-Hits von Sweet live hören will – wie „Teenage Rampage“, „Hell Raiser“(schaut Euch diese Fassung an, Leute! --> sweetyoutube), „Little Willy“, „Action“ oder das unwiderstehliche „Fox On the Run“ –, sollte unbedingt eins der nächsten Sweet-Konzerte hierzulande besuchen. Die Band schafft es, den typischen Sweet-Sound der 70er-Jahre auf die Bühne zu bringen und das Publikum mitzureißen. Ich habe die Show beim Zeltspektakel in Wendlingen sehr genossen und bin immer noch heiser ...
Tourdaten auf der offiziellen Homepage --> www.thesweet.com
23.09.11
“Join Together” with … The Sweet
The Sweet, die ultimativen Glamrock-Chartbreaker der
Siebzigerjahre, touren in Deutschland – und bringen eine neue Single mit, die
bei Who-Fans Nostalgietränen auslösen kann. Mit einer gradlinigen, taffen
Coverversion von „Join Together“ planen The Sweet um Bandleader Andy Scott eine
ganze Reihe von Neuveröffentlichungen. Der Download ist ab sofort --> bei itunes erhältlich.
Wer kernige Glamrock-Hits von Sweet live hören will - wie „Teenage Rampage“, „Hell Raiser“(schaut Euch diese Fassung an, Leute! --> sweetyoutube), „Little Willy“, „Action“ oder das unwiderstehliche „Fox On the Run“ -, sollte unbedingt eins der nächsten Sweet-Konzerte hierzulande besuchen. Es lohnt sich, ich habe die Show beim Zeltspektakel in Wendlingen gesehen und bin immer noch heiser ...
Tourdaten auf der offiziellen Homepage --> www.thesweet.com
Wer kernige Glamrock-Hits von Sweet live hören will - wie „Teenage Rampage“, „Hell Raiser“(schaut Euch diese Fassung an, Leute! --> sweetyoutube), „Little Willy“, „Action“ oder das unwiderstehliche „Fox On the Run“ -, sollte unbedingt eins der nächsten Sweet-Konzerte hierzulande besuchen. Es lohnt sich, ich habe die Show beim Zeltspektakel in Wendlingen gesehen und bin immer noch heiser ...
Tourdaten auf der offiziellen Homepage --> www.thesweet.com
25.08.11
Before I Get Old: aktuelle BBC-Interviews
BBC2 präsentierte letzten Dienstag ein wirklich hörenswertes Interview mit Pete Townshend. Der Who-Vordenker reflektierte sehr aufgeräumt und wach über seine Kindheit und die frühen Jahre der Band und teilt seine teils sehr kritischen Eindrücke von Woodstock 1969.
Teil 1 zum Nachhören ---> http://www.bbc.co.uk/iplayer/console/b013dscr
Teil 2 am 30. August ---> http://www.bbc.co.uk/programmes/b013wt4k
Teil 1 zum Nachhören ---> http://www.bbc.co.uk/iplayer/console/b013dscr
Teil 2 am 30. August ---> http://www.bbc.co.uk/programmes/b013wt4k
20.07.11
Pete Townshend kündigt Quadrophenia-Tour 2012 an
In seinem Webblog auf thewho.com gab Pete Townshend gestern bekannt, dass er unverändert an einer Quadrophenia-Tour mit The Who im nächsten Jahr festhält. Er erklärte außerdem, dass sein vom Tinnitus angegriffenes Gehör besser funktioniere, seitdem er ein spezielles, computergesteuertes Audiosystem auf der Bühne und im Studio benutze. "Ich bin 66 Jahre alt", meinte der Gitarrist und Songwriter. "Wenn ich laut Musik höre oder zu Konzerten gehe, neige ich zu Tinnitus-Beschwerden. Aber geht's uns nicht allen so? Ich freue mich darauf, nächstes Jahr wieder mit Roger zu spielen und 'Quadrophenia' aufzuführen." Wir uns auch!
14.07.11
Gute Laune mit Ringo
Wenn der viertberühmteste Musiker der Rockgeschichte in einem Zirkus auftritt, sollte man vielleicht nicht zu viel erwarten. Trotzdem war es im Nachhinein ein wenig enttäuschend, was Ex-Beatles-Drummer Ringo Starr gestern mit seiner gut besetzten All Starr Band auf die Bühne des legendären Münchner Cirkus Krone brachte. Dort hatten die Beatles schon vor fast einem halben Jahrhundert gastiert, und nun versuchte sich der mit Paul McCartney letzte Überlebende der Fab Four als Solo-Sänger und Entertainer. Das klang nicht immer gut. Und als Begleitmusiker Edgar Winter eine ausgedehnte Percussion-Einlage zelebriert, verschwand der Meister gar klammheimlich hinter der Bühne, anstatt sein über der Band thronendes Ludwig-Schlagzeug zu bearbeiten. Das dürften ihm einige Drummer im Auditorium verübelt haben. Die überwiegende Mehrheit indes feierte den ehemaligen Beatles-Clown frenetisch - und nicht zu Unrecht. Die lässige, ein wenig unsichere Althippie-Präsenz, seine gute Laune und die Nähe zum Publikum wirkten nicht aufgesetzt, sondern authentisch. Und das ist für den viertberühmtesten Musiker des 20. Jahrhunderts schon eine ganze Menge. "Ringo!" kreischten die Fans, und der kleine Mann mit den drolligen Tanzbär-Bewegungen und der unverändert großen Nase antwortete lakonisch: "That's my name!". Mehr gibt's vielleicht auch nicht zu sagen, wenn man mal ein Beatle war.
(Backstage-Foto mit Alex Werkmeister)
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