Nachdem es lange auf der Kippe stand, ob die Who überhaupt noch einmal nach Deutschland kommen werden, erfolgte nun die offizielle Bestätigung: Pete Townshend und Roger Daltrey werden mit ihrer Who-Tourband im Herbst 2016 zumindest für zwei Konzerte in Deutschland auftreten. Besonders schön: in Stuttgart, wo die "Maximum Rock"-Bücher entstanden sind, spielen die Who am 12. September. Weiterhin ist ein Konzert in Oberhausen bestätigt (10. September); auch ein Auftritt in München ist offenbar noch im Gespräch. Hier geht es zu den offiziellen Tourdaten: https://www.thewho.com/tour/
03.05.16
The Who kommen nach Stuttgart!
Nachdem es lange auf der Kippe stand, ob die Who überhaupt noch einmal nach Deutschland kommen werden, erfolgte nun die offizielle Bestätigung: Pete Townshend und Roger Daltrey werden mit ihrer Who-Tourband im Herbst 2016 zumindest für zwei Konzerte in Deutschland auftreten. Besonders schön: in Stuttgart, wo die "Maximum Rock"-Bücher entstanden sind, spielen die Who am 12. September. Weiterhin ist ein Konzert in Oberhausen bestätigt (10. September); auch ein Auftritt in München ist offenbar noch im Gespräch. Hier geht es zu den offiziellen Tourdaten: https://www.thewho.com/tour/
03.12.15
"Maximum Rock" im Theaterhaus Stuttgart
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| Mit den Pretty Things beim Burg Herzberg Festival 2015 |
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| Premiere im Stuttgarter Theaterhaus am 21.11.2015 |
20.05.15
Quadrophenia als klassische Version in Deutschland
20.04.15
Maximum Rock in Ulm
Maximum Rock in Sichtweite des Ulmer Münsters - wo 2006 The Who aufspielten und den Anstoß gaben zu ihrer deutschsprachigen Biografie: Im Ulmer Roxy feierten wir am Samstag einen bombastischen Abend. Mehr Impressionen auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Rocklesung.Maximum.Rock10.10.14
08.10.14
Neue “The Who Fan Edition” auf Blu-ray / DVD
Universal Pictures Deutschland bringen zum 4. Dezember 2014 eine limitierte „The Who Fan Edition“ auf den Markt. Anlass ist das 50jährige Bühnenjubiläum der Band. In die bundesweiten PR-Aktionen zum Verkaufsstart der Blu-ray / DVD wird die dreibändige The Who-Biografie „The Who - Maximum Rock: Die Geschichte der verrücktesten Rockband der Welt“ integriert. Weitere Informationen folgen ...
03.07.14
The Who haben nach wie vor keine Tourpläne für Deutschland
Schlechte Nachrichten für Who-Fans in Deutschland: Während sich die Rockmusikfans auf den Britischen Inseln auf eine wunderbare 50-Jahre-Jubiläumstournee der Londonder Kultrockgruppe freuen dürfen, sind hierzulande nach wie vor keine Konzerte von The Who geplant. Nach Insiderinformationen ist die nostalgisch angehauchte UK-Tour im Herbst lediglich der Auftakt für eine größere Konzertreise in die USA 2015. Deutschland stehe bis auf weiteres nicht auf der Touragenda der Band. Leider.
10.04.14
Rocklesungs-Termine 2014
Upcoming shows:
Sa. 15.11.2014: 4 Peh, Esslingen
Fr. 23.05.2014: Mediothek Tübingen
Do.16.10.2014:
Burn Out-Bar, Kirchberg/BE, Switzerland
Fr. 17.10.2014: Nordportal Baden/AG, Switzerland
Sa.18.10.2014: Kulturbühne Lihn, Filzbach/Kerenzerberg, Switzerland
Sa. 25.10.2014: Kellertheater im Kulturhaus Rosengarten, Grüsch/Prättigau, Switzerland Sa. 15.11.2014: 4 Peh, Esslingen
22.02.14
The Who kommen 2014 definitiv nicht nach Deutschland
Die englische Kultrockband The Who feiert dieses Jahr offiziell ihr 50jähriges Jubiläum - und nährte damit die Hoffungen ihrer deutschen Fans auf Konzerte hierzulande.
Allen Gerüchten und Wünschen entgegen wird es aber 2014 keine Auftritte der Who in Deutschland und Europa geben. Vielmehr steht frühestens fürs kommende Jahr ein Abstecher nach Kontinentaleuropa auf der Touragenda. Band und Manangement befinden sich derzeit in Gesprächen darüber und werden sobald als möglich auf der offiziellen Webseite www.thewho.com ihre Tourneepläne bekannt geben.
Allen Gerüchten und Wünschen entgegen wird es aber 2014 keine Auftritte der Who in Deutschland und Europa geben. Vielmehr steht frühestens fürs kommende Jahr ein Abstecher nach Kontinentaleuropa auf der Touragenda. Band und Manangement befinden sich derzeit in Gesprächen darüber und werden sobald als möglich auf der offiziellen Webseite www.thewho.com ihre Tourneepläne bekannt geben.
23.07.13
Volle Kante unter Vollmond: Neil Young & The Crazy Horse in Stuttgart
Weißkittel mit Albert-Einstein-Frisuren debattieren
mit Bauarbeitern in orangefarbenen Leuchtwesten über den Aufbau des
Bühnenbilds. Es ist heiß. Die Halle kocht, nicht nur wegen der hochsommerlichen
Temperatur, wann endlich kommt er?
Doch Neil Young wäre nicht er selbst, würde er dieses
irritierende Vorspiel vorzeitig beenden; also hampeln seine Mad
Scientists so lange dämlich herum, bis das Publikum entnervt in
Pfeifkaskaden ausbricht. Da endlich tappst er herein, gegen 21 Uhr, schwarz
gewandet mit Jacke, Hut und dicken Stiefeln, was der schier unerträglichen
Hitze in der Stuttgarter Schleyerhalle zu trotzen
scheinen. Aber so kennt man ihn, gewisse rebellische Wüstenvölker leben nach
dem gleichen Prinzip.
Riesige Verstärkerattrappen eines bekannten
US-Instrumenteherstellers, dessen Vintage-Erzeugnisse der Meister des
schräg-genialen Gitarrenspiels bekanntlich schätzt und hortet, sowie wuchtige
Bildschirme im Sechzigerjahredesign vermitteln eine erstaunlich heimelige
Atmosphäre. Mr Young aber kontrastiert die Gemütlichkeit. Er reiht sich mit
seiner Truppe kerzengerade auf, die Deutsche Fahne weht, und wir hören unsere
Nationalhymne vom Band. Ironie oder echte Hommage von einem Mann, der mit
„Rockin’ In The Free World“ die deutsche Wiedervereinigung begleitete?
Wie immer gibt es bei Neil Young keine Erklärungen. Er macht
einfach. Lässt sich seine legendäre schwarze 1953er Gibson-Gitarre umhängen und haut in
die Saiten. Zwei Akkorde, gefühlt mindestens zwölf Minuten lang, „Love And Only Love“
…
O ewiger, zeitloser, schwerleichter Groove, den keiner so
beherrscht wie Neil Young & Crazy Horse. Darauf haben wir gewartet. Ein
epischer, archaischer Sound, den nur vier Mann erzeugen (und ein unversteckter
Bühnentechniker, der die Spezialeffekte beisteuert). Ein Mann im Bühnengraben
sorgt mit einem Handventilator dafür, dass die goldgelbe Reiter-Standarte stets
stilvoll um Young bei seinen Soli weht. Zur gleichen Zeit erreicht der Vollmond über Stuttgart
seinen Höhepunkt, und Young, der seine Alben angeblich bevorzugt bei Vollmond
aufnimmt, zelebriert ein musikalisches Ritual, bei dem seine beiden
Saitenspielerkollegen an Bass und Rhythmusgitarre ihm gegenüber stehen wie bei einem
stampfenden Indianertanz; sie reiben sich aneinander auf, mit Wucht und
Schlichtheit – es ist grandios. „Alchemie-Tour“ hat Young die aktuelle
Konzertreise getauft, und tatsächlich vermengt der Meister der steifen Hand bei
seinem erst dritten Gastspiel in Stuttgart vor rund 10.000 enthusiastischen
Anhängern. Es ist eine einzigartige, willkürliche, laute, teilweise
auch unverhohlen nervtötende Zeitreise, die mit Regengüssen über dem
Woodstock-Logo spielt und dem aktuellen psychedelischen Revival etwas
Authentisches vorsetzt, das überraschend viele junge Leute angezogen hat. Von
seinen zahlreichen Krankheiten sichtbar gezeichnet, schafft es der Godfather
of Grunge, zehnminütige Feedbackorgien und simple
Straßenmusiker-Einlagen mit Mundharmonika zu etwas
Ganzem zu vereinbaren. Nie hat man bei ihm das Gefühl, dass etwas von außen
kommt; er erzeugt von innen heraus, steht ganz nah bei sich und zu seiner
unverkennbar raren, auch widersprüchlichen Individualität. Und das erklärt und
rechtfertigt, warum nach zwei ein halb wirklich anstrengenden Stunden mit
seltenen und unbekannten Songs das Publikum unverdrossen mehr fordert,
bis das Hallenlicht angeht und neonweich zum Aufbruch mahnt. Thank you, Neil
Young - er hatte zur Zugabe „Like A Hurricane“ sogar seine Jacke ausgezogen!
13.01.13
Who's Pete Townshend? - Die Autobiografie eines Kunstrockers
Die beste Nachricht vorneweg: Pete Townshend, der legendäre und trotzdem noch lebende (!) Gitarrenzertrümmerer der britischen Rocktitanengruppe The Who ist sich in seiner Autobiografie treu geblieben. Er unternimmt keine Versuche, den eigenen Mythos zu stilisieren und ewig gleiche Klischees zu untermauern wie etwa Stones-Kollege Keiths Richards. Pete beobachtet. Sich selbst und die Geschehnisse in seinem ungewöhnlichen Leben. Er reflektiert, auch anhand zahlloser Tagebuchnotizen und Memos, die er vorausblickend angesammelt hat. Denn Pete Townshend wusste immer, dass er dieses Buch schreiben würde. Er wusste nur nicht: wann und wie ...
Sind wir froh, dass er es jetzt auf diese Weise getan hat. Denn er bewertet seine Erfahrungen aus heutiger Sicht. Und das macht das Buch sehr aktuell und die Sache sehr spannend. Pete schreibt in einer sehr klaren Sprache. Es ist ein Vergnügen, diese 554 Seiten zu lesen, auch oder sogar besonders dann, wenn man kein Who-Fan ist. Der Rockstar betrachtet die Welt eigentlich nie aus der Sicht eines solchen, sondern als Künstler, als Psychologe, als spirituell Suchender, als harmoniesuchender Mensch - und stellt diese Haltung seinen damit häufig nicht in Einklang stehenden Lebenserfahrungen und Entscheidungen gegenüber. Rockstar und Familienvater, Alkoholiker und Anhänger eines indischen Gurus, Sozialist und Millionär ... das hätte schwer daneben gehen können, im Leben und im Buch. Aber es haut hin. Weil er die Selbstbeobachtung durchhält und ganz einfach ehrlich bleibt. Pete, das hast Du gut gemacht. Tolles Buch, sehr empfehlenswert!
Sind wir froh, dass er es jetzt auf diese Weise getan hat. Denn er bewertet seine Erfahrungen aus heutiger Sicht. Und das macht das Buch sehr aktuell und die Sache sehr spannend. Pete schreibt in einer sehr klaren Sprache. Es ist ein Vergnügen, diese 554 Seiten zu lesen, auch oder sogar besonders dann, wenn man kein Who-Fan ist. Der Rockstar betrachtet die Welt eigentlich nie aus der Sicht eines solchen, sondern als Künstler, als Psychologe, als spirituell Suchender, als harmoniesuchender Mensch - und stellt diese Haltung seinen damit häufig nicht in Einklang stehenden Lebenserfahrungen und Entscheidungen gegenüber. Rockstar und Familienvater, Alkoholiker und Anhänger eines indischen Gurus, Sozialist und Millionär ... das hätte schwer daneben gehen können, im Leben und im Buch. Aber es haut hin. Weil er die Selbstbeobachtung durchhält und ganz einfach ehrlich bleibt. Pete, das hast Du gut gemacht. Tolles Buch, sehr empfehlenswert!
14.11.12
"The Who - Maximum Rock" jetzt auch als e-book
Die komplette Trilogie "The Who - Maximum Rock" ist ab sofort in
digitaler Form bei amazon erhältlich:
Band 1: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HCZ78/ref=pd_sim_kinc_2
Band 2: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HD00E/ref=pd_sim_kinc_1
Band 3: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HD1EO/ref=pd_sim_kinc_2
Band 1: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HCZ78/ref=pd_sim_kinc_2
Band 2: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HD00E/ref=pd_sim_kinc_1
Band 3: http://www.amazon.de/The-Who-Maximum-Rock-Band-ebook/dp/B00A6HD1EO/ref=pd_sim_kinc_2
12.08.12
The Who rocken Olympia
Kim Gavin, der künstlerische Direktor der olympischen Spiele in London, machte bis zum Schluß ein großes Geheimnis um die Namen der Musiker, die zur großen finalen Zeremonie der Olympiade auftreten sollten. Man wolle die Tatsache würdigen, dass Musik zu den wichtigsten Kulturgütern Großbritanniens zähle, hieß es aus offiziellen Quellen.
Dass The Who als typisch britische Rockband der ersten Stunde mit von der Partie sein würden, sickerte bei Who-Fans früh durch. Man wusste freilich nicht, für welche Uhrzeit der Auftritt von Townshend & Daltrey vorgesehen war - und so wurde es ein zähes Warten auf die verrückteste Rockband der Welt. Im Verlauf der langatmigen und überraschend konzeptlosen Show fühlte sich der zunehmend genervte Who-Fan am Bildschirm mehrmals aufgerufen, dem Beispiel Keith Moons zu folgen und das Fernsehgerät aus dem Fenster zu pfeffern. Britischer Humor hin oder her, aber uns mit Spice Girls und Take That derart auf die Folter zu spannen, das war hart an der Grenze zum Erträglichen. Die große Versöhnung erfolgte dann um kurz vor eins, als man schon jegliche Hoffnung auf ein gutes Ende aufgegeben hatte. The Who setzten mit einer furiosen Vier-Nummern-Show dieser pseudokulturellen Veranstaltung eine kunstvolle Krone auf, die sie gar nicht verdient hatte. Jetzt noch einen wüsten Tritt in den Fernsehen, und dann ab ins Bett!
Dass The Who als typisch britische Rockband der ersten Stunde mit von der Partie sein würden, sickerte bei Who-Fans früh durch. Man wusste freilich nicht, für welche Uhrzeit der Auftritt von Townshend & Daltrey vorgesehen war - und so wurde es ein zähes Warten auf die verrückteste Rockband der Welt. Im Verlauf der langatmigen und überraschend konzeptlosen Show fühlte sich der zunehmend genervte Who-Fan am Bildschirm mehrmals aufgerufen, dem Beispiel Keith Moons zu folgen und das Fernsehgerät aus dem Fenster zu pfeffern. Britischer Humor hin oder her, aber uns mit Spice Girls und Take That derart auf die Folter zu spannen, das war hart an der Grenze zum Erträglichen. Die große Versöhnung erfolgte dann um kurz vor eins, als man schon jegliche Hoffnung auf ein gutes Ende aufgegeben hatte. The Who setzten mit einer furiosen Vier-Nummern-Show dieser pseudokulturellen Veranstaltung eine kunstvolle Krone auf, die sie gar nicht verdient hatte. Jetzt noch einen wüsten Tritt in den Fernsehen, und dann ab ins Bett!
05.08.12
Die Beach Boys in Stuttgart
Die Stuttgarter Schleyerhalle ist für ihre Klangqualität nicht eben berühmt. Um so erstaunlicher ist, dass die ausgetüftelte Vokalartistik der Beach Boys ebendort einen Höhepunkt erlebte, wo ihn selbst geneigte Surfmusik-Fans kaum erwarten konnten. Ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte haben die inzwischen gut siebzigjährigen Kalifornier mit geprägt - Pete Townshend zählt den Komponistenkollegen Brian Wilson nicht umsonst zu seinen größten Vorbildern. Die zahlreichen biografischen Brüche besonders der Wilson-Brüder stehen nur in scheinbarem Widerspruch zur Gute-Laune-Musik; das wird spätestens in der meisterhaften zweiten Hälfte des über zweieinhalbstündigen Konzerts in Stuttgart deutlich. Transzendenz und Heiterkeit leuchten um so offensichtlicher auf, da die persönliche Tragödie des Musikgenies Wilson plötzlich zum Preis für die jähe Tiefe wird, die in fast allen Beach-Boys-Song lauert. Wenn der kranke Meister in Jogginghose und Schlabbershirt über die überirdisch illumminierte Bühne schlurft oder am weißen Flügel mit von Psychopharmaka entlebter Miene "God Only Knows" vorträgt, gehen tausend Türen auf. Alles scheint plötzlich möglich in dieser merkwürdigen Welt, wenn traurig-weise Opas in Hawaihemden vom Traum der großen Welle singen, die ewige Schönheit von Strandgirls oder benzinsaufende Straßenkreuzer preisen. Man muss nicht immer die großen Worte finden, nicht immer die große Geste, um sein Publikum zu verzaubern und mitzureißen, sondern einfach nur gute Musik darbieten durch verdammt gute Musiker. Das haben die Beach Boys getan - es war ein großer Abend in der Stuttgarter Schleyerhalle.
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| Während der15-minütigen Pause sitzt Brian Wilson reglos hinter den Bühne und blickt in einen leeren Bildschirm ... |
19.07.12
The Who geben Termine für Quadrophenia-Tournee bekannt und spielen zum Abschluss der Olympischen Spiele
Tickets für die 36 geplanten Shows in den USA und Kanada sind ab 27. Juli offiziell erhältlich. Ein interner Vorverkauf findet ab 20. Juli auf der offizillen Who-Webseite thewho.com statt.
Weiterhin erklärte Townshend, dass die Veröffentlichung neuer Songs zu erwarten sei. Es dürfte sich dabei um das Konzeptalbum "Floss" handeln, an dem Townshend seit Ende der letzten Who-Tournee arbeitet -; und dass The Who die Schlußzeremonie der Olympischen Spiele in London bestreiten werden, möglicherweise sogar mit ganz neuen Songs.
16.07.12
12.06.12
Orchestrale Bearbeitung von Quadrophenia aufgeführt
Dass Pete Townshend sich selbst in erster Linie als Komponist betrachtet, mag viele Rockmusikfans überraschen. Am 11. Juni wurde in Londen in der Queen Elizabeth Hall eine klassische Bearbeitung von "Quadrophenia" (Song) und "Love Reign O'ver Me" aufgeführt. Das BBC Orchestra mit Pete und dem Rockgitarristen Jeff Beck ließ die vertrauten Melodien und Arrangements aus der zweiten Rockoper der Who in einem neuen Licht erscheinen. Zur konzertanten Inszenierung war Pete von seiner Lebensgefährtin Rachel Fuller inspiriert worden, die mit ihrer klassischen Musikausbildung "Quadrophenia" in orchestrale Partituren umsetzte. Zum Nachschauen auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=XuWoLR_fU-k&feature=share
25.05.12
Deutscher HIWATT-Vertrieb unterstützt "The Who - Maximum Rock"
06.05.12
"Maximum Rock" und "Tommy" im Deutschen Theater München
Im April gastierte "Maximum Rock" mit 2 Lesungen im Deutschen Theater München, wo die neue "Tommy"-Musical-Inszenierung des English Theatre aufgeführt wurde.
Parallel dazu fand eine Ausstellung über The Who in Zusammenarbeit mit dem Rockmuseum München statt. Bilder, Texttafeln und Originalgemälde von Autor und Künstler Christoph Geisselhart stimmten die Besucher auf "Tommy" ein.
Die musikalische Lesung dauerte 45 Minuten und führte das Publikum durch
die Geschichte der Who von den Anfängen und ersten Hits bis zur Entwicklung von Pete
Townshends Rockoper "Tommy". Mehr Fotos und Informationen auf der Webseite www.thewho-lesung.com oder auf Facebook-Seite von Christoph Geisselhart.
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| Press Night mit dem Tommy-Ensemble |
Die musikalische Lesung dauerte 45 Minuten und führte das Publikum durch
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| Lesung aus "The Who- Maximum Rock" |
05.05.12
Pete Townshends Memoiren erscheinen im Herbst
Seit Anfang der Neunzigerjahre schreibt Pete an seiner Autobiografie. Die bevorstehende Veröffentlichung wurde zwar immer wieder angekündigt, doch Pete ließ sogar millionenschwere Vorverträge platzen, weil er keine Zeit hatte und wohl auch nicht den richtigen Zugang für einen Lebensrückblick fand. Nun wird es offenbar ernst. Pete hat sich bis Mitte Mai zurückgezogen und überarbeitet derzeit die letzten Kapitel an seinem Buch. Die für Oktober avisierte englischsprachige Ausgabe von "Who I Am" erscheint im Oktober 2012 und kann auf Amazon vorbestellt werden. Die deutschen Rechte sind bereits vergeben; ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.
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